Hans «No Way» Rey schliesst Dreijahresvertrag ab

Er ist eine der unbestrittenen
Legenden des Bikesports – und
noch immer fleissig auf Achse. Dabei
wird Hans «No Way» Rey in den
kommenden drei Jahren auf Helme
und Protektoren von «iXS Sports
Division» vertrauen.

Aus dem süddeutsch-schweizer-
ischen Grenzraum stammend, zog
es den begnadeten, jungen Velo-
Trial-Fahrer Hans «No Way» Rey in
die Vereinigten Staaten, genauer
nach Kalifornien. Schon 1987 bekam
er einen Vertrag von GT, und in den
folgenden Jahren wurde Rey mit
seiner markanten, gelb-blauen
Teambekleidung zu einem
Aushängeschild des Mountain
Bikens. Ob Wallrides, Trial-Einlagen
oder scheinbar unfahrbare Passagen:
Hans Rey war einer, der die Grenzen des Machbaren auslotete und immer wieder verschob. Und
vor allem war er auf unzähligen Titelseiten und Postern präsent.

Inzwischen tritt Hans «No Way» Rey etwas kürzer – auch wenn er vor einigen Jahren an den «Bike Days» mit den jungen Wilden über die Northshore-Trails balancierte und selbst das Hamsterrad nicht ausliess. Dafür kümmert sich Rey vermehrt, schon wie in den letzten Jahren, um sein Adventure Team, mit welchem er ständig abenteuerlich auf Achse ist, oft in abgelegenen Gegenden wo noch nie vorher Bikes waren, und immer in Begleitung von Kameras. Sein Fokus liegt auch immer mehr bei seinem Charity-Projekt «Wheels4Life». Diese Nonprofit-Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen in Entwicklungsländern Fahrräder zu verschaffen und so den Schritt zur Selbständigkeit zu erleichtern. Ausserdem ist Rey stark in das Projekt «Flow Country» involviert: Flowige, nicht zu steile oder radikale, aber dennoch dank Anliegern und kleiner Sprünge spassige Trails sollen Crosscountry-Fahrer, Freerider und Downhiller gleichermassen ansprechen.

Nun hat Hans «No Way» Rey einen Dreijahresvertrag mit «iXS Sports Division» abgeschlossen:
Die lebende Bike-Legende wird daher künftig mit Helmen und Protektoren von «iXS Sports Division» unterwegs sein – und weil Rey noch immer für spektakuläre Bilder gut ist, werden diese Helme und Protektoren auch öfters zu sehen sein.